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10.03.2010 Mountainbiker begrüßen BundesratsinitiativeSchrobenhausen. Ausdrücklich begrüßt die Deutsche Initiative Mountainbike (DIMB e.V.) die jüngste Bundesratsinitiative zum Bundeswaldgesetz. Dies gelte, so Bundesvorsitzender Thomas Kleinjohann (Ingelheim) für Erleichterungen zugunsten der Waldbesitzer bei der > Verkehrssicherungspflicht. Klarstellungen, daß Waldbesitzer nicht für waldtypische Gefahren hafteten, lägen auch im Interesse der Waldbenutzer, also auch der Mountainbiker. Das Bundesnaturschutzgesetz sei bereits letztes Jahr dahingehend aktualisiert worden. Oft genug hätten sich Planungsverfahren in Sachen Fahrrad und Mountainbike wegen Bedenken hinsichtlich der "Verkehrssicherungspflicht" verzögert. Unabhängig davon, ob diese Bedenken tatsächlich triftig gewesen wären, stellten sie, soweit die Bundesratsinitiative Erfolg hätte, künftig kein bürokratisches Hindernis mehr dar.
Mehr Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auf Anfrage unter der Mailadresse oliver.baerwolff@dimb.de oder auf unserer Homepage www.dimb.de.
- ÜBER UNS -
Die Deutsche Initiative Mountain Bike e.V. (abgekürzt DIMB) wurde 1990 von Mountainbikern, Händlern, Herstellern, etc. als gemeinnütziger Verein gegründet und hat heute fast 10.000 Mitglieder.
Das Ziel unseres Verbandes ist, den umweltverträglichen MTB-Sport zu fördern. Dazu gehört die direkte Lobbyarbeit in den Bundes- und Länderparlamenten, sowie die Arbeit in Gremien und Verbänden, um bei gesetzlichen Regelungen die Interessen von Bikern zu vertreten. Aber wir gehen auch vor Ort mit an den Verhandlungstisch, um optimale Resultate für die Biker zu erzielen.
Wir treten dabei für die Rechte aller Mountainbiker ein, egal ob Tourenbiker, Dirtjumper, Racer oder Freerider!
Die DIMB steht neben der Rechtsarbeit aber auch für Bike-Spaß pur: Die regionalen Interessengemeinschaften und andere Mitgliedsorganisationen bieten eine Vielzahl von Aktivitäten rund ums Bike…
Dabei steht die Forderung OPEN TRAILS! für unser Ziel, alle Wege und Pfade für uns Biker zu öffnen und zu erhalten. Dies muss jedoch mit dem Naturschutz vereinbar und sozial verträglich sein. |
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