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09.03.2010 Cyprus Sunshine Cup #3, Amathous Agios-Tychon, CYP - Team Bulls zufrieden: „Die Form für das Cape Epic ist da.“ - GaleriePlatt und Sahm kämpfen sich in die Top 10, Dietsch auf Rang 17 Während Tim Böhme am Sonntag ein Straßenrennen in heimischen Gefilden am Bodensee bestritt, gingen Karl Platt, Stefan Sahm und Thomas Dietsch beim Sunshine Cup #3 in Amathous Agios-Tychon an den Start. Das Finale der zypriotischen Rennserie sollte gleichzeitig ein abschließender Formtest sein, ehe am 21.03. in Diemersfontein nahe Kapstadt der Startschuß zum Cape Epic 2010 fällt. Der unmittelbar an der Küste gelegene Rundkurs führte auf etlichen Singletrails rund um die historische Ausgrabungsstätte von Amathous. Auf der Renndistanz von sieben Runden à 5,1km mußten die Profis insgesamt 1125 Höhenmeter absolvieren. Karl Platt zeigte sich vor dem Rennen entspannt: „Mal schauen was heute noch geht. Wir haben 16 Tage schweres Trainingslager hinter uns und schon vier Rennen in den Beinen. Topfit fühlen sich die Beine gerade nicht mehr an, aber das ist normal. Entweder es geht im Rennen richtig gut – oder eben nicht. Was heute für uns zählt ist die intensive Belastung.“ Im Rennen sollte es für den Osthofener dann doch recht gut laufen. Er fand nach dem Start die richtigen Lücken, und reihte sich so bereits in der Startloop in den vordersten Positionen ein. Weniger Glück hatten Stefan Sahm und Dietsch, die im Gedränge vor der ersten engen Singletrail-Passage einige Positionen verloren, und so das Feld von hinten aufrollen mußten. Dennoch fanden bei immer besser ins Rennen und überholten Konkurrent um Konkurrent, während Teamkollege Platt um den Anschluß an die Top 5 kämpfte. Nachdem Sahm in der Mitte des Rennens zu Platt aufgeschlossen hatte war das Bulls-Duo gemeinsam in den Top 10 unterwegs. In der letzten Runde verfügte Platt dann über die größeren Reserven. Er belegte Rang 8, wenige Sekunden vor Duo-Partner Sahm, der das Rennen auf Rang 10 beendete. Thomas Dietsch kam mit sehr konstanter Fahrweise auf Position 17 ins Ziel. „Ich denke wir können alle sehr zufrieden sein. Trotz müder Beine war das heutige Rennen unser bestes im hier Trainingslager. Die Mühen im Training zahlen sich schon jetzt aus, die Form für das Cape Epic ist zu spüren. Jetzt heißt es zuhause gut regenerieren um dann top ausgeruht und bestens vorbereitet nach Südafrika zu fliegen.“ freute sich Stefan Sahm im Ziel.
Bilder: Armin M. Küstenbrück





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