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30.07.2009

Karolina Raskina: „Selbstverständlich unterstütze ich solch eine gute Sache“

 
Karolina Raskina, geboren am 28.
Februar 1992, zählt zu den besten
Rhythmischen Sportgymnastinnen des
Landes. Zwölfmal war sie bereits deutsche
Meisterin. Doch damit gibt sich die
Ausnahmesportlerin mit den ukrainischen
Wurzeln noch lange nicht zufrieden.
Ihr Ziel: Die Olympischen Spiele
2012 in London.
Karolina, was macht eine Rhythmische
Sportgymnastin bei einer Radsportveranstaltung?
(Lacht.) Ich wollte den bekannten Radprofis
schon immer mal am Berg davonfahren.
Bist Du eine leidenschaftliche Radfahrerin?
Das zu behaupten wäre etwas übertrieben.
Ich fahre gerne mal Rad, wenn ich Zeit
habe und das Wetter gut ist – so wie wahrscheinlich
die meisten.
Was reizt Dich denn dann an einer Teilnahme
am Lila Logistik Charity Bike Cup.
Erstens habe ich gehört, dass bei dieser
Veranstaltung eine ganz tolle Stimmung
herrschen soll. Das will ich jetzt mal persönlich
überprüfen.
Und zweitens?
Ist es für mich selbstverständlich, dass ich
eine Veranstaltung unterstütze, die einer
guten Sache dient. Und Star Care ist eine
sehr gute Sache.
Was erwartest Du von der Veranstaltung?
Zum einen eine Menge Spaß für alle Beteiligten.
Und zum anderen?
Dass möglichst viele Teilnehmer kommen,
um Star Care zu unterstützen. Ich finde,
das ist doch die perfekte Mischung: Spaß
haben und dabei auch noch Kindern helfen.
Ich glaube nicht, dass man den Feiertag
am 3. Oktober besser bestreiten kann.

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